Blackjack

BlackJack

Für viele gilt Blackjack als das beliebteste Casinospiel überhaupt. Das ist nicht verwunderlich, denn in beinah allen Casinos auf der Welt kann Blackjack angetroffen werden, welches auch gerne als 21 bezeichnet wird. Das Spielprinzip ist sehr simpel, wobei nicht mehr als ein Kartenset benötigt wird. Jetzt ist es die Aufgabe des Spielers, so viele Karten zu nehmen, dass dieser sehr nahe oder exakt den Kartenwert 21 trifft. Sobald der Wert überschritten ist, hat der Nehmer verloren und das Haus gewinnt. Natürlich ist es möglich, dass Sie mit einer guten Hand schon früher aufhören. Besitzen Sie jetzt ein besseres Blatt als die Bank, gewinnen Sie die Runde.

Ein Einblick in die Geschichte

Der Ursprung von Blackjack soll im 17. Jahrhundert in Frankreich liegen. In der damaligen Zeit war ein beinah identischen Kartenspiel mit dem Namen „Ving et Un“, was auf Deutsch 21 bedeutet, bekannt. Französische Immigranten brachten das Spiel nach Amerika, wobei es auch schon bald bei dieser Bevölkerung sehr beliebt wurde. Immerhin muss für Blackjack nicht zwangsläufig ein Casino aufgesucht werden, sondern auch in den heimischen Gefilden kann dieses gespielt werden. Um die Beliebtheit weiter zu steigern, wurde in Casinos die Auszahlungsrate erhöht. Doch dafür mussten die Spieler beim Blackjack ein Pik Ass oder einen Pik Buben erhalten. Dadurch entstand auch der bekannte Name. In der heutigigen Zeit kann das Spiel in vielen Formen gespielt werden, wie zum Beispiel im Internet. Dabei nahm die Beliebtheit niemals ab, was auch daran lag, dass Blackjack sehr simpel und leicht zu verstehen ist.

Das Spielprinzip

Zu Beginn eines Zuges hat jeder Spieler zwei Karten auf der Hand. Wer möchte, kann das eigene Blatt jetzt nach beliebten aufstocken. Behalten Sie dabei immer im Hinterkopf, dass Sie so nah wie möglich an 21 Punkte herankommen müssen, dürfen diese aber nicht überschreiten. Ist die Gefahr zu hoch, dass Sie in der nächsten Runde die 21 überschreiten, sollten Sie lieber keine weitere Karte aufnehmen. Das ist auch der Grund, weshalb von der risikofreudigen Spielweisen des amerikanischen Kartenspiels abzuraten ist. Gehen Sie lieber auf Nummer sicher. Liegt hingegen eine höhere Wahrscheinlichkeit vor, dass Sie mit der nächsten Karte noch näher an die 21 herankommen, sollten Sie Ihr Glück strapazieren und es wagen. Wichtig ist, dass Sie eine gute Balance finden. Wie viel Sie am Ende gewinnen hängt von Ihrem vorherigen Einsatz ab. Selbstverständlich können Sie auch alles verlieren.

Keine genaue Strategie möglich

Seit den 1950er Jahren versuchen Wissenschaftler und Mathematiker die statistischen Mythen rund um das Kartenspiel zu entziffern und somit die perfekte Blackjack-Strategie zu entwickeln. Doch bisher sind alle gescheitert, denn es gibt noch immer keine allgemeingültige Formel für das Kartenspiel. Es sind einfach zu viele Variablen und Möglichkeiten vorhanden, sodass keine perfekte Strategie vorliegen kann. Die Ergebnisse der Wissenschaftler sind zwar beeindrucken, doch immer gibt es einen Haken. Aus diesem Grund sollten Sie einfach Ihre eigene Balance finden und probieren, wie Sie am besten spielen. Immerhin ist nicht nur das Gewinnen wichtig, sondern auch der Spaß. Gehen Sie es deswegen langsam an und setzen Sie am Anfang nicht zu viel Geld.

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