plus500

Plus500

Contracts for Difference oder CFDs stehen im Fokus der Geschäftstätigkeit von Plus500 Ltd, dem 2008 gegründeten Unternehmen, das sich mit seinen Tochtergesellschaften Plus500 CY Ltd, Plus500 AU und Plus500 UK Ltd hervorragend in diesem schnell wachsenden Markt etablieren konnte – und das in einer ganzen Anzahl von Ländern. Die für eine Beurteilung der CFD-Geschäfte wichtige Gesellschaft Plus500 CY Ltd ist in Limassol auf Zypern ansässig und auch dort reguliert. Zuständig ist die CySEC, die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde, die Plus500 unter der Lizenz-Nummer 250/14 führt. Schon dieser Fakt spricht für sich, aber Plus500 macht regelmäßig mit besonderen Angeboten, Innovationen und technologischen Errungenschaften auf sich aufmerksam.

Plus500 – ein komplexes Unternehmen

Die Muttergesellschaft wurde 2008 in London gegründet – zunächst als PC-basierte Online-Trading-Plattform. Sukzessive entstand die Plus500 Unternehmensgruppe, die zum einen mit den Tochtergesellschaften auf Zypern, in Australien und in Großbritannien optimale Standorte für die innovativen Finanzprodukte gefunden und zum anderen die Voraussetzung für die Notierung an der London Stock Exchange geschaffen hat. Von Anfang an konnte Plus500 immer wieder mit außergewöhnlichen Schritten punkten: Im Jahr 2009 war Plus500 das erste Unternehmen, das CFDs für verschiedene Aktien ganz ohne Gebühren zum Trading anbot. Bereits 2010 war die internetbasierte Version der Plattform zugänglich, die sich sowohl für MAC- und Linux-Geräte als auch für Smartphones eignete – der Startschuss für das mobile Trading war gefallen. Außerdem nahm Plus500 ETFs in das Portfolio auf, was die Chancen für viele Trader erweiterte. Nicht umsonst konnte das Unternehmen im Jahr 2011 bereits auf zwei Millionen Transaktionen pro Monat verweisen – und damit eine neue Rekordmarke setzen. Mit den Apps für iPhone, iPad & Co. eröffneten sich weitere Möglichkeiten für die Trader, jederzeit einen kompletten Überblick zu den aktuellen Geschäften zu haben – zumal die Anzahl der zu handelnden Aktien zu diesem Zeitpunkt bereits 1.000 überschritten hatte.

Plus500 heute – reguliert, transparent und breit aufgestellt

Der Börsengang in London erfolgte 2013, parallel verfolgt Plus500 weiterhin seinen Kurs: Neue Apps und technische Raffinessen runden das Portfolio für Trader immer weiter ab. Zwischenzeitlich können CFDs für mehr als 2.000 Werte gehandelt werden, was insbesondere für die Profis unter den Tradern interessant ist. Ein weiterer Pluspunkt ist das enorme Sprachangebot: Die Plattform ist mittlerweile in mehr als 20 Sprachen verfügbar. Die Tochtergesellschaften sind in den jeweiligen Ländern reguliert: bei der Financial Conduct Authority (FCA) in London, der Australian Securities and Investments Commission (ASIC) in Sydney und der Plus500 CY LTD die Cyprus Security and Exchange Commission (CySEC) in Limassol. Damit ist beispielsweise sichergestellt, dass die Kundengelder auf separaten Konten geführt werden und somit auch für den Fall einer Insolvenz von Plus500 geschützt sind. Darüber hinaus geht mit der Regulierung ein strenges Procedere einher, das speziell die Abläufe im Unternehmen unter die Lupe nimmt. Für die CFDs ist die Tochtergesellschaft in Zypern zuständig, die Plus500 CY Ltd gilt als Anbieter und Emittent. Das ist insbesondere von Vorteil, da Zypern ein Mitglied der Europäischen Union ist und die dort ansässigen Unternehmen für die verwalteten Kundengelder bis zu einer gewissen Höhe auf die gesetzliche Einlagensicherung verweisen können.

Kundenmeinungen zu Plus500

Eine kurze Internetrecherche fördert schnell zu Tage, dass es durchaus auch kritische Meinungen zu Plus500 gibt. Einerseits beziehen sich die negativen Meldungen auf Vorkommnisse in Großbritannien, als auf Anweisung der FCA Kundenkonten eingefroren wurden. Letztendlich wurden die Gründe abgestellt, die Konten übertragen und wieder zugänglich gemacht. Positiv daran ist die Tatsache, dass die britische Finanzaufsichtsbehörde ihren Aufgaben gründlich nachkommt. Die festgestellten Mängel bezogen sich auf Schwachpunkte bei der Einhaltung des Geldwäschegesetzes, die konsequent ermittelt und abgestellt wurden. Natürlich sorgten diese Turbulenzen für Verunsicherung, Plus500 konnte die Verhältnisse aber klären und führt die Geschäfte ordnungsgemäß und mit neuen Anteilseignern weiter. Andere Reklamationen hatten weit profanere Gründe: Verluste bei den spekulativen CFDs werden dem Unternehmen angelastet, das auf der Online-Plattform allerdings vorbildlich auf die Risiken hinweist. Trader sollten sich bei jedem Geschäft darüber im Klaren sein, dass hohen Gewinnchancen auch immer Verlustrisiken gegenüberstehen – das sind nun einmal die beiden Seiten ein und derselben Medaille. In einigen Fällen sorgt auch das Bonussystem für Ärger, wenn nämlich die Bedingungen nicht detailliert durchgelesen und beachtet werden: Gutschriften setzen regelmäßig den Einsatz eines bestimmten Betrages in einem vorgeschriebenen Umfang voraus – das wird leider gerne überlesen. Ein genauer Blick auf das Leistungsangebot von Plus500 soll weiter für Klarheit sorgen.

Plus500 – das Angebot

Das Besondere gleich vorweg: Plus500 berechnet auf die Trades keine Provisionen, wie das bei den meisten Mitbewerbern der Fall ist. Damit hebt sich die Plattform deutlich ab, allerdings müssen Trader natürlich mit Gebühren rechnen. Der sogenannte Spread von 2,0 Pips bewegt sich im Mittelfeld, allerdings können sich die Händler auch darauf verlassen, denn er ist fixiert. So ist es nicht verwunderlich, dass der sonst nach Basiswert variierende Spread im Vergleich mal besser und mal schlechter abschneidet. Plus500 setzt auf Transparenz und klare Abläufe – für die Nutzer der Plattform ergibt sich so eine kalkulierbare Rechengröße. Bei den angebotenen Hebeln geht Plus500 auch eigene Wege: Es wird maximal ein Verhältnis von 200 : 1 angeboten. Werden also 100 Euro eingesetzt, können effektiv 20.000 Euro am Markt bewegt werden – mit allen Chancen und Risiken. Und hier liegt der Punkt: Insbesondere Einsteiger neigen zur Selbstüberschätzung, die Verlustrisiken vorausschauend einzuschätzen, will trainiert werden. Realisieren sie dann einen Verlust, der auf einen 200-mal höheren Handelsbetrag berechnet wird, sind die Guthaben auf den Handelskonten schnell aufgebraucht. Plus500 zieht hier die Reißleine: Die Sicherheitsmargin wird laufend und in Echtzeit überwacht. Sobald die erforderliche Margin 40 Prozent des Guthabens übersteigen, erhält der Trader eine Benachrichtigung per E-Mail. Im Extremfall, wenn nämlich keine Sicherheitsmargin bereitgestellt werden kann oder soll, schließt Plus500 auch eine Position – und bewahrt den Trader somit effektiv vor finanziellen Problemen. Die kritischen Stimmen in Bezug auf den im Vergleich zu den Mitbewerbern relativ niedrigen Hebel sind demnach zu relativieren: Die Risiken steigen enorm, wenn die Hebel auf 300 oder 400 geschraubt werden.

Technische Details zu Plus500

Alle Fans der Trading-Software MegaTrader 4 werden zunächst enttäuscht: Auf Plus500 kann dieses übersichtliche und vor allem individuell anzupassende Programm nicht verwendet werden. Doch das ist kein Problem, denn Plus500 hat seit jeher viel investiert, um einen Webtrader zu schaffen, der sich sehen lassen kann: Die hervorragenden Strukturen erschließen sich intuitiv, insbesondere Einsteiger können sich auf diese Weise schnell zurechtfinden. Diese browserbasierte Anwendung ist im Vergleich zur Alternative, die Plus500 zum Download bereithält, deutlich flexibler und leichter handhabbar. Die darüber hinaus zur Verfügung stehenden Apps können nicht nur zum Einblick in die aktuellen Geschäfte genutzt werden, sondern auch zum aktiven Handeln. Wie Plus500 ermittelt hat, werden mehr als die Hälfte aller Trades bereits über mobile Kommunikationsgeräte abgewickelt – Tendenz steigend. Jedoch ist dabei zu beachten, dass die Charts und die Übersichten naturgemäß sehr klein dargestellt werden, schnelle und sichere Aktionen werden dadurch erschwert. Die Entwicklung der Endgeräte schreitet aber immer weiter fort, die Displays werden größer und besser – hier ist mit Sicherheit noch einiges zu erwarten. Die Plattform von Plus500 eröffnet in jedem Fall alle Möglichkeiten, auch mobil erfolgreich traden zu können.

Trading bei Plus500 starten

Die Anmeldung bei Plus500 ist sehr einfach, die Registrierung erfolgt mit der Eingabe einer E-Mail-Adresse und eines Passwortes. Der Broker benötigt dann noch eine ganze Reihe von persönlichen Daten, die nicht zuletzt den gesetzlichen Vorschriften geschuldet sind. Um aktiv am Trading teilnehmen zu können, ist die Aktivierung des Handelskontos notwendig – und hier eröffnet Plus500 herausragende Konditionen, denn 100 Euro reichen dazu bereits aus. Für den Geldtransfer können nicht nur die übliche Banküberweisung oder Kreditkarten, außer AMEX, genutzt werden, sondern auch verschiedene Bezahldienstleister, wie beispielsweise Skrill oder PayPal. Damit wird größtmögliche Sicherheit bei einer komfortablen Auswahl geschaffen. Trader sollten beachten, dass die Bearbeitungsfristen auch vom Transfer-Weg abhängen. Gebühren fallen keine an, was ebenfalls als Pluspunkt bewertet werden kann. Die Auszahlungen können auf eben den genannten Wegen erfolgen, die Trader haben die Wahl. Hier kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Verzögerungen, weil verschiedene Dokumente des Traders noch nicht vorlagen. Unter dem Strich sind die Auszahlungsbeträge aber auf dem gewählten Weg sicher angekommen. Die Handelskonten lassen sich wahlweise in Euro, Britischem Pfund oder US-Dollar führen – Plus500 erweist sich auch hier als serviceorientiert. Bei aller Kritik muss festgehalten werden, dass die Konditionen von Plus500 mindestens dem üblichen Standard entsprechen, im Gegenteil, in einigen Punkten agiert der Broker deutlich darüber. Trotzdem sollten Trader darüber nachdenken, dass die 100 Euro Mindesteinzahlung zum Trading nicht ausreichen – auch nicht für Einsteiger. Die Risiken steigen erheblich, da sich dieser Betrag kaum aufteilen lässt und zu kleine Positionen keinen interessanten Effekt bringen.

Interessantes Bonusprogramm bei Plus500

Vor allem Neueinsteiger können sich über ein generelles Geschenk freuen: Plus500 belohnt die Neuanmeldung mit 25 Euro. Das reicht zwar zum Trading nicht aus, darf aber als nette Geste verstanden werden. Für diese Gutschrift ist nicht einmal eine Überweisung auf das Handelskonto notwendig, sobald diese erledigt ist, greift ein weiteres Bonusprogramm:

  • Mindesteinzahlung 100 Euro – Bonus 30 Euro bei 50 TPoints unter Bonuscode FIRST100
  • Mindesteinzahlung 500 Euro – Bonus 150 Euro bei 150 TPoints unter Bonuscode FIRST500
  • Mindesteinzahlung 1.000 Euro – Bonus 200 Euro bei 200 TPoints unter Bonuscode FIRST1000
  • Mindesteinzahlung 5.000 Euro – Bonus 1.000 Euro bei 1.000 TPoints unter Bonuscode FIRST5000
  • Mindesteinzahlung 10.000 Euro – Bonus 1.500 Euro bei 2500 TPoints unter Bonuscode FIRST10000
  • Mindesteinzahlung 50.000 Euro – Bonus 7.000 Euro bei 10.000 TPoints unter Bonuscode FIRST50000

Der Bonusbetrag hängt also zum einen von dem Betrag ab, der auf das Handelskonto eingezahlt wird. Zum anderen muss eine bestimmte Anzahl von TPoints erreicht werden, diese werden bei jedem Trade in variabler Höhe vergeben. Damit werden bestimmte Umsatzvorgaben gemacht, wie das bei allen Brokern üblich ist, um die Bonusbeträge auch reell auf das Konto gutgeschrieben zu bekommen. Hier liegt die Ursache für einige Missverständnisse: Insbesondere Einsteiger erwarten oft, dass der Bonus direkt ausgezahlt werden kann. Ist dem dann nicht so, wird reklamiert und negativ bewertet. Die Bedingungen sind aber klar und werden transparent kommuniziert.

Besondere Highlights bei Plus500

An erster Stelle ist hier das kostenlose Demokonto zu nennen: Interessenten können direkt die Handelssoftware downloaden und das Trading mit Spielgeld aufnehmen. Das empfiehlt sich nicht nur für Einsteiger, die sich auf diese Weise mit den Funktionalitäten und Abläufen gut vertraut machen können. Auch Fortgeschritten haben mit dem zeitlich unbegrenzt zur Verfügung stehenden Demokonto bei Plus500 die Möglichkeit, bestimmte Strategien auszuprobieren oder die eigene Vorgehensweise zu überprüfen. Insbesondere im Online-Trading ist es nämlich wichtig, vollkommen ohne Emotionen vorzugehen. Dass Verluste zum Geschäft gehören, muss aber erst einmal verinnerlicht werden, um sich nicht zu unüberlegten Handlungen hinreißen zu lassen. Da Plus500 eine Anleitung zur Verfügung stellt, lassen sich die einzelnen Schritte in aller Ruhe erarbeiten, ausprobieren und nachvollziehen. Ein weiteres Highlight sind die ausführlichen Einweisungen in das Trading mit CFDs und in die konkreten Abläufe. Darüber hinaus stellt Plus500 Risiko-Management-Tools zur Verfügung. Hier können individuell verschiedene Instrumente eingestellt werden, wie beispielsweise der garantierte Stopp, Limits oder Stopp-Loss-Preislevels. Positionen können automatisch vor Verlusten geschützt werden, um die Gewinne zu realisieren – diese Möglichkeiten sollten sich Trader detailliert anschauen, da diese intelligenten Instrumente die Risiken deutlich minimieren können.

Plus500 und der Support

Im Gegensatz zu vielen anderen Trading-Plattformen reduziert Plus500 seinen Support auf das Wesentliche: Interessenten können sich per E-Mail rund um die Uhr an den Broker wenden, die Bearbeitung erfolgt kompetent und zeitnah. Darüber hinaus werden Trader bei Plus500 vergeblich nach telefonischer Hotline oder einem Live-Chat suchen – und das hat seinen guten Grund. Was sich zunächst als miserabler Support darstellt, entpuppt sich bei näherem Betrachten als überflüssig: Die Erklärungen und Anleitungen sind ohne Mühe entweder direkt bei Plus500 oder im Internet zu finden. Man kann nun unterschiedlicher Meinung sein, ob ein umfangreicher Support, der sich immer wieder mit denselben Fragen zu befassen hat, wirklich zum Service gehören sollte. Plus500 hat sich dagegen entschieden und steht ausschließlich per E-Mail Rede und Antwort, was der steigenden Nachfrage anscheinend keinen Abbruch tut. Letztendlich muss jeder Interessent selbst darüber befinden, ob ein zeitlich unbegrenztes und kostenloses Demokonto mit ausführlichen Informationen für den Einstieg in dieses Geschäft ausreicht. Hier ist natürlich Eigeninitiative gefragt, denn CFDs, Binäre Optionen oder ETFs sind äußerst attraktive, aber eben auch komplizierte Geschäfte, die zunächst verstanden werden wollen.

Sicherheit bei Plus500

Neben den Regulierungen durch die zuständigen Finanzaufsichtsbehörden, die vor allem für die Verwaltung der Kundengelder und einen eventuellen Anspruch aus den Einlagensicherungsfonds entscheidend sind, schreibt Plus500 Sicherheit auch in Bezug auf die Übertragung der sensiblen persönlichen und Bank-Daten groß: Es werden die modernsten Verschlüsselungstechnologien genutzt, um Datensicherheit in jeder Beziehung zu schaffen. Transparenz ist ein weiteres Schlagwort, das im Zusammenhang mit Plus500 verwendet werden kann: Ausführliche Informationen zum Unternehmen, seiner Struktur und den verschiedenen Zuständigkeiten finden sich ebenso wie Ausführungen zum Schutz der eingezahlten und verwalteten Kundengelder auf der Webseite. Darüber hinaus weist Plus500 umfassend auf die vielfältigen Risiken hin, die mit CFDs verbunden sind. Trader sollten sich in jedem Fall die Zeit nehmen und die leicht zugänglichen Informationen in aller Ruhe studieren. Werden dann noch die Risiko-Management-Tools verstanden und sinnvoll eingesetzt, steht dem erfolgreichen Trading kaum noch etwas im Wege. Wofür kein Broker dieser Welt sorgen kann, das ist das ganz persönliche Geld-Management: Derartige Finanzprodukte sollten nur mit dem Geld betrieben werden, auf das Trader im Ernstfall auch verzichten können. Strenge Regeln für das eigene Vorgehen sind in diesem Geschäft unerlässlich und natürlich die Konsequenz, diese Regeln auch einzuhalten.

Fazit – Plus500

Zunächst die wichtigsten Fakten auf einen Blick:

  • international aufgestellte Unternehmensgruppe
  • Regulierung und Lizenzierung durch die zuständigen Finanzaufsichtsbehörden
  • innovative Software, verschiedene Highlights und intuitiv zu erschließende Plattform
  • mehr als 2.000 Handelswerte
  • keine Provisionen
  • geringe Mindesteinzahlung – nur 100 Euro notwendig
  • 25 Euro genereller Bonus für Neueröffnung eines Handelskontos
  • attraktives Bonussystem in Abhängigkeit vom Einzahlungsbetrag
  • maximaler Hebel von 200 : 1
  • komfortable Auswahl der Zahlungswege

Plus500 hat bereits eine wechselvolle Geschichte hinter sich, seit das Unternehmen im Jahr 2008 gegründet wurde. Trotzdem sprechen die steigenden Nutzerzahlen dafür, dass der Broker einiges richtig macht. Bei näherer Betrachtung fiel auf, dass Plus500 immer wieder mit Neuerungen punkten kann, die das grundsätzlich solide aufgebaute Gerüst über den Durchschnitt hinausheben. Mag der maximale Hebel von 200 : 1 für Profis zu niedrig erscheinen, stellt er doch einen guten Kompromiss zwischen Chancen und Risiken dar. Der Spread, der im mittleren Segment zu verorten ist, wird von den fehlenden Provisionskosten wieder in ein anderes Licht gerückt. Es sind also alle Komponenten im Zusammenhang zu betrachten, um sich ein Urteil bilden zu können. Auch die Reklamationen, die einen telefonischen Support anmahnen, relativieren sich dann: Das unbegrenzt verfügbare Demokonto und die Ausführungen zu den einzelnen Schritten sind nämlich Pluspunkte, auf die viele andere Broker nicht verweisen können. Die harten Fakten, nämlich die Regulierung und Lizenzierung einerseits und die komfortablen Handelsbedingungen andererseits, sprechen für ein seriöses Unternehmen, das seinen Nutzern zudem intelligente Instrumente zur Risiko-Minimierung an die Hand gibt.

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